Handy Parken - Parkgebühren per Handy zahlen
  In der Berliner City wird 2005 das Bezahlen von Parkgebühren über Handy in einem Feldversuch erprobt. Parken soll damit einfacher und bequemer werden. Am Versuch beteiligt sind die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, einige Berliner Bezirke und die Berliner Polizei.

In 2004 haben potenzielle Nutzer die Vorbereitung des Feldversuches unterstÜtzt. P.O.P. hat im Vorfeld potenzielle Nutzer zur Einführung des Projektes nach ihrer Meinung gefragt:

2005 - Start des Feldversuches am 1. Februar

Als Testgebiet für das zunächst auf ein halbes Jahr befristete Pilotprojekt ist die Parkraumbewirtschaftungszone „Berlin City West”. Derzeit können sich interessierte Bürger unter der Internetadresse www.handy-parken.de registrieren - das Pilot startet dann am 1. Februar.


17.09.2004 - Expertenrunde mit Außendienstmitarbeitern

„Gute Idee, dieses Handyparken”, sagt Sasha A., „aber wie komme ich zu meiner Quittung fürs Finanzamt?” Eine Gruppe von 5 Fahrern analysiert die Informations- und Werbeflyer zur Bekanntmachung des Projektes und steuert Vorschläge zur Verbesserung der Gebrauchsanleitung und Ansprache von Kunden bei.


Handy parken - der Name wird gefunden

Sommer 2004: Eine Trendbefragung junger Autofahrer in Einkaufszentren mit Parkraumbewirtschaftung zeigt: Wer sein Handy immer dabei hat, fühlt sich vom Bezahlen per Handy sehr angesprochen und zieht dieses Verfahren der Gebührenerhebung der Parkuhr vor. Aber der englische Begriff „mobile parking” kommt nicht gut an, Handy parken wird vorgeschlagen.


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Downloads (PDF)
FactSheet Mobile Parking


Links
www.handy-parken.de
Berlin City West
Presseartikel vom 25.01.2005 in „Die Welt”
TELLUS Workpagage 6.4
Pilotinformationen
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